selbst der Volksmund weiß es: Wer nichts wird, wird Wirt. Ich verstehe das. Und Fanny versteht das auch: "Wenn jemand kommt, dann öffnen sich die Herzen, wenn jemand kommt, verschwinden all die Schmerzen, wenn jemand kommt, es kann schon morgen sein, wird alles so ramantisch sein." Ja, Besuch ist was für Herzchen wie Dich - und am besten welcher, der Deine kulinarischen Vorlieben teilt und Deine Kochkünste zu würdigen weiß. (Man muss ja nicht immer trinken.)
Ich für meinen Teil habe auch nichts gegen Besuch. Das liegt allerdings hauptsächlich am restriktiven deutschen Waffengesetz.
Um nichts zu werden, muss man allerdings gar nicht Wirt werden. Es geht auch Großindustrieller resp. Pharma- und/oder Zementfabrikant. Warum sich ein solcher aber vor den Regionalexpress werfen muss (nicht mal ICE!), wenn plötzlich keiner mehr kommt, erschließt sich mir nicht. Ich dachte, ab einer gewissen Einkommensschwelle lockert sich das Waffengesetz von selbst. Nein, ganz ohne Häme: Verfügst Du als diplomierter Küchenpsychologe über eine Erklärung für Motivation und Wahl der Mittel des Herrn Merckle selig? Ich bin betroffen, aber ratlos.
Danke für den hübschen Song, den ich noch gar nicht kannte.
Bis bald, Dein M., der morgen später kommt, wenn überhaupt (Eternversammlung ab 20 Uhr).
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